Das Deutsche Institut für Marketing in Unternehmen veröffentlichte bereits im April 2018 eine Studie veröffentlicht, in der es um die Entwicklung der Nutzung und die Bedeutsamkeit des Social Media Marketings geht.

Ein klarer Zukunftstrend liegt auf Blogs und firmeneigenen YouTube-Kanälen. Zu den weiteren „Pflichtinstrumenten“ zählen demnach auch noch Xing, LinkedIn und ein Facebookprofil.

Für das Controlling des Social Media Marketings werden hauptsächlich Google-Analytics und die in den Social Media integrierten Tools genutzt.

„Zusammengefasst ist Social Media Marketing zu einer unverzichtbaren Disziplin der Unternehmenskommunikation herangewachsen.“


Pflicht-Instrumente: Facebook, YouTube, Twitter, Blogs, XING, LinkedIn.

Kann-Instrumente: Google+, Instagram, Nutzer- und Diskussionsforen, eigene Communities, Podcasts, Kununu, Slideshare, Live-Chat, WhatsApp, Pinterest, Wikis, Vimeo

Kür-Instrumente: Tumblr, Flickr, Yelp, Snapchat, Social Bookmarkings

Randolf Tschauner